wochenblatt-gelb

Stimmen zum Buch „Goht’s no?“

Artikel in den Stuttgarter Nachrichten:

Schwäbisch isch seggsie

In der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung:

Subbr Sach

Film

bei Stuggi-TV:

 

 

Artikel im Top-Magazin:

topmagazi-gohts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stimmen zum Buch  „Stuttgart-Album“:

 

Jens-AlbumJens Herzberg:
„Das beste in der Mitte!“ Dies schreibt Jens Herzberg (Foto links),  seit 25 Jahren eine feste Nightlife-Größe dieser Stadt, zu seinem Foto. Jens ist, wie zu sehen ist, ein Stuttgart-Fan und ein Fan von Stuttgart-Büchern. „Über all die Jahre“ hat er einige schöne Bücher über Stuttgart gesammelt. Aber das Stuttgart-Album ist für ihn das „persönlichste“.

 

Michael Gross:

35 Jahre Krautfest, 45 Jahre Heslach…ich habe mir heute dieses tolle Exemplar endlich zugelegt, jede Seite eine klasse Erinnerung und ein Lob an die vielen User unter facebook! ich hätte gerne etwas dazu beigetragen, aber ich habe kein Bildmaterial aus der 60/70er Jahren. Um so toller das hier nun bildlich vor der Nase zu haben mit geistreichen Kommentaren die Lust auf mehr machen, und die Vergangenheit ganz lebendig werden lassen!

Björn Kahoun:
Was für ein tolles Buch….allein die Haptik ist genial. Der Inhalt : Erinnerungen pur…..An dem Abend mit Becker stand ich rauchend vor der BOA und habe geschmunzelt. Den hat kein Mensch erkannt

Jens Paloma Krieg:
Habe mir heute das Album gekauft, es ist großartig!!!!!

Bernd  Jungfer:

„Klasse Projekt, klasse Ergebnis. Hat richtig viel Spaß gemacht, bei der Entstehung eingebunden zu sein.“

Heike Schwemmer:
Ich habe es selbst auch und werde es meiner mama zu weihnachten schenken. Für sie als ur-stuttgarterin ein tolles geschenk!

Gudrun Anne-Charlott Reiter:
Herzlichen Dank an Uwe Bogen*Thomas Wagner*Manuel Kloker! …ein wundervolles Stuttgart-Album!…Erinnerungen an damals Danke, dass ich dabei sein darf! …und gestern habe ich mein persönliches Exemplar erhalten! …und sehr gefreut! Danke

 

 

Ginnes Album

Ginnes Album

 Vielen Dank an Gi Nne Günther Schach, an einen Mann, der sich wie kaum ein anderer in der Stadt und im Städtle auskennt. Wir sind sehr stolz, dieses Foto und diese Mail von Gi Nne erhalten zu haben:

„MEIN GANZ PERSÖNLICHES EXEMPLAR,VIELEN… DANK AN UWE BOGEN,MANUEL KLOKER UND THOMAS WAGNER.EIN WIRKLICH GELUNGENES BUCH MIT TOLLEN FOTOS UND NOCH BESSEREN TEXTEN UND FÜR JEDEN STUTTGARTER EIN MUSS ZUM ANSEHEN UND LESEN.GLÜCKWUNSCH.Gi Nne GÜNTHER SCHACH“

 

„Das Familienalbum einer ganzen Stadt“

Stefanie Köhler schreibt in den Stuttgarter Nachrichten über das Buch „Stuttgart-Album“:

Stuttgart ist und bleibt eine Stadt im Wandel, nicht zuletzt wegen des Bahnprojekts Stuttgart 21. Wie sie einst aussehen wird, weiß keiner. Sicher ist nur: Das Stuttgart-Album auf Facebook vergrößert sich weiter. Fortsetzung folgt

Eine Videobotschaft von SWR-1-Moderator Thomas Schmidt an Uwe Bogen:

 http://www.youtube.com/watch?v=GmnJswQ9ofc&feature=youtu.be

Götz Schultheiß in den „Stuttgarter Nachrichten“ zu „Stuttgart – Eine Stadt verändert ihr Gesicht“:

„Stuttgart, so scheint es, ist die Hauptstadt der Baustellen. Kaum eine andere Stadt in Deutschland geht mit so großen Schritten neue Wege. Wie rasant sich das Gesicht von Stuttgart verändert, zeigt ein neues Buch, über das im Internet hitzig debattiert wird. Es ist der Reiz der Betrachtung von einst und jetzt, der das Buch „Stuttgart – Eine Stadt verändert ihr Gesicht“ von Uwe Bogen (Text) und Thomas Wagner (Fotos) ausmacht. Gekonnt unterstreicht der Stuttgarter-Nachrichten-Redakteur Bogen mit knappen Erklärtexten die Aussagekraft der Archivbilder und Wagners exzellenter Fotografien. Die Zeitreise reicht weit zurück.“

Hier geht’s zum Artikel in den Stuttgarter Nachrichten

Alexander Espunkt schreibt im Stuttgart-Album:

Hab mein Buch ,Stuttgart – Eine Stadt verändert ihr Gesicht‘ heute von Amazon erhalten – genial! Kann es jedem nur empfehlen (auch als Weihnachtsgeschenk gut geeignet)“.

Tim Schweiker in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung zu „Stuttgart – Eine Stadtr verändert ihr Gesicht“:

„Dieses Buch ist eine Zeitreise, die nachdenklich macht. Wer Stuttgart mag, muss es haben.“

Thorsten W. in Kessel.TV:

„Ds ist doch mal (wieder) eine sinnvolle Facebook-Page: Das Stuttgart-Album ist die digitale Verlängerung des Buchs „Stuttgart – Eine Stadt verändert ihr Gesicht“ von Fotograf Thomas Wagner und Stuttgarter Nachrichten-Redakteur Uwe Bogen  zusammen mit dem Stadtmedienzentrum.

Im Buch werden historische Aufnahmen aus dem Archiv des Stadtmedienzentrums neuen Aufnahmen aus Stuttgart von Thomas Wagner gegenübergestellt, Uwe Bogen liefert die Texte. Und auf der Facebook-Seite gibt es jetzt als Teaser und später denke ich auch laufend Bilder aus dem Buch und aus dem Archiv, es darf gestaunt und diskutiert werden, bis jetzt sind schon ein paar schöne Schätze dabei – ein Blick lohnt sich“

 

Beate Maisch in der „Bild-Zeitung“ zu „Stuttgart- Eine Stadt verändert ihr Gesicht“:

„Auf vielen Fotos erkennen wir unsere Stadt kaum wieder! Ein neuer Bildband zeigt jetzt Fotos aus Stuttgart von einst und heute. Stuttgart, wie hast du dich verändert! Auch wenn  viele der abgebildeten Gebäuden, Straßen und Plätze längst aus dem Stadtbild verschwunden sind – vergessen sind sie nicht. Autor Uwe Bogen: ,Viele berichteten uns von ihren Erinnerungen an die Treppe am Kleinen Schlossplatz, die früher ein beliebter Treffpunkt war.“ Sein Fazit: An vielen Ecken ist unsere City schöner geworden. Beispiel: der Kunstwürfel. An anderen Ortn hat die Stadt viel verloren. Das Neckarbad zum Beispiel.“

Kathrin Waldow in „Lift“ zu „Stuttgart – Eine Stadt verändert ihr Gesicht:

„“Gebäude, Straßen und der Bahnhof wecken Erinnerungen und bringen uns die Geschichte Stuttgarts nahe. Bildliches Zeitgeschehen aus dem Kessel von Thomas Wagner und historische Abbildungen aus dem Archiv des Stadtmedienzentrums, begleitet von Texten des Stuttgarter-Nachrichten-Redakteurs Uwe Bogen. Stuttgart im Wandel der Zeit – echt sehenswert.“

Im  „Prinz“ steht unter der Überschrift „Mehr Stuttgart geht kaum“:

„Uwe Bogen, der sich sehr gut in und um Stuttgart auskennt, veröffentlicht zusammen mit dem Fotografen Thomas Wagner Bilder und Geschichten von früher. Bestens geeignet für die, die damals noch nicht da waren oder es vergessen haben. Wer noch mehr davon möchte, kann in der Facebook-Seite Stuttgart-Album reinschauen.“

 

Andrea Jenewein in den „Stuttgarter Nachrichten“:

„Erinnerungen, Emotionen, Erlebnisse – so preist der Klappentext das Buch ‚Liebe, Tanz und Bretterbuden‘ an. Das klingt wie ‚Menschen, Tiere, Sensationen‘. Also nach großem Zirkus. Nach großem Spektakel. Und tatsächlich, im jüngsten Buch von Uwe Bogen geht es denn auch genau darum: also um Menschen, Tiere und Sensationen. Doch die Geschichten und Anekdoten aus Stuttgart kommen so leise daher wie die Löwen und Tiger in Harry Piels gleichnamigen Film. Sensationen bietet das Buch. Aber kein großes Spektakel. Egal ob es in den Geschichten des Autors und StN-Redakteurs Uwe Bogen um das Wasser aus Indien geht, mit dem der Zauberer Kalanag wochenlang im Metropol die Massen begeisterte. Oder darum, wie der Ballettintendant John Cranko ein Tanzwunder schaffte. Oder um die Frage, was von der Liederhalle übrig blieb, nachdem Jimi Hendrix dort das erste Rockkonzert gegeben hatte. Bogen schreibt sachlich und fundiert statt reißerisch und kühn – und gerade deshalb sind seine kleinen Anekdoten pointiert statt provinziell.“

Thomas Borgmann in der „Stuttgarter Zeitung“:

„Unterhaltsame Kost aus und über Stuttgart liefert Uwe Bogen, Redakteur der ‚Stuttgarter Nachrichten‘, in seinem schmalen Bändchen ,Liebe, Tanz und Bretterbuden‘, erschienen im Wartberg-Verlag (80 Seiten, 11 Euro). Seine Anekdoten handeln von Fernsehturm und Perkins Park, von Cranko und vom Solituderennen, vom Pferdle und vom Äffle. Sie handeln von Stuttgarter Lebensgefühle der 60er und 70er Jahre – die gute alte Zeit derjenigen, die heute so um die 60 Jahre alt sind. Damals war Stuttgart noch eine heile, bunte und staunende Welt – aber vielleicht denkt man das ja nur so im Nachhinein.“

 Nina Bauer im Stadtmagazin „Lift“:

„Uwe Bogen, Redakteur der Stuttgarter Nachrichten, liefert mit ,Liebe, Tanz und Bretterbuden‘ eine echte Schatzkiste für Nostalgiker. Unterhaltsame Anekdoten von einem Stuttgart-Kenner.“

 Tim Schweiker in der „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung“

„Kennen Sie Stuttgart? Wenn ja, dann wissen Sie, was es mit den Vereinigten Hüttenwerken auf sich hat. Und vermutlich kennen Sie auch die Tricks, mit denen Wilhelma- Schlitzohr Albert Schöchle Stuttgart zu einem Zoo verhalf. Wie schaffte Ballettintendant John Cranko das Stuttgarter Tanzwunder? Und was blieb von der Liederhalle übrig, nachdem Jimi Hendrix dort das erste Rockkonzert gab? Wie war das noch, damals bei den Solitude-Rennen oder beim Besuch der Queen im Ländle? Uwe Bogen, gebürtiger Stuttgarter und Redakteur der Stuttgarter Nachrichten, blickt in dem Buch „Liebe Tanz und Bretterbuden. Geschichten und Anekdoten aus Stuttgart“ in die jüngere Vergangenheit der Stadt. Eine Erinnerungsreise in Texten und historischen Fotos, bei der man Stuttgart ganz neu entdecken kann. Und die vor allem jede Menge Spaß macht.“

 Meinungen zu Bogen bloggt:

Philipp S. aus Hamburg: „Ich bin zufällig über einen Freund auf Ihren Blog aufmerksam geworden. Ein großes Kompliment möchte ich Ihnen machen. Sie schreiben ganz wunderbar, geistreich, intelligent und unterhaltsam. Hab mir gleich eines Ihrer Bücher bestellt.“ Thorsten W. schreibt in Kessel.tv: „Ich weiß gar nicht, wie lange es schon den Blog So siehts aus! vom geschätzten Stuttgarter-Nachrichten-Kollegen Uwe Bogen gibt. In meist längeren Texten berichtet er von den zahlreichen Events, die er Außenreporter-mäßig besucht, und über andere Themen in der Stadt. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass er hier raus lässt, was er in den STN nicht schreiben darf oder will.“ Klaus S. urteilt: „Witzig und gut gemacht!“ Günter V. schreibt: „Gratulation! Man stöbert gern auf deiner Homepage.“ In der Mail von Andrea P. heißt es: „Ich wollte Ihnen sagen, dass mir Ihr Webauftritt gut gefällt – und das tun wenige.“ Sabine S. schickt folgende Mail: „Deine Blogs machen großen Spaß. Trotzdem muss ich was Kritisches anmerken: Werde erst zufrieden sein, wenn Du jeden Tag einen neuen Eintrag bringst.“ Und Thomas K. merkt an: „Der Text über Juchti und die Schuhwixe ist eine gute Vorlage zum Schmunzeln, ein Highlight.“

 Stadtmagazin „Lift“:

„Kölner kommunizieren ihren Stadt-Patriotismus bei jeder Gelegenheit. Zieht man von Köln nach Stuttgart, erscheinen die Lobgesänge auf die Stadt hier sehr leise. Man muss aber nur lernen, genauer hinzuhören. Stuttgarter Autoren haben in dem Buch ‚1oo Gründe, warum wir Stuttgart lieben‘ ihre ganz persönliche Liebesgeschichte an ihre Stadt aufgeschrieben: mit schwäbischer Zurückhaltung, aber voller zärtlicher Verbundenheit.

Top-Magazin:

„Der 333-Kolumnist Uwe Bogen hat ein weiteres Buch über Stuttgart herausgegeben. Aus ganz persönlichem Empfinden beschreiben Redakteure und Autoren der Stuttgarter Nachrichten in diesem Buch ihre 100 besten Gründe, warum sie Stuttgart lieben.“

Stadtmagazin „Prinz“:

„100 Gründe, warum wir Stuttgart lieben: Schwimmen im prickelnden Mineralwasser, im Klebeband gehüllte Erlkönige auf den Straßen, gelebte Integration im Melting Pötle: Stuttgart ist etwas ganz Besonderes. Was sie an dem Städtle schätzen, beschreiben Mitarbeiter der Stuttgarter Nachrichten in 100 kleine Liebesgeschichten. Für Fans von charmanten Stadtführern.“

Stadtmagazin „Prinz“:

„Dieser Mann hat wirklich Pech: Die Frau, mit der Felix noch so viel erleben wollte, suchte das Weite, gleichzeitig läuft im Büro eine fiese Intrige gehen ihn. Uwe Bogen, Gesellschaftskolumnist der Stuttgarter Nachrichten, erzählt in seinem rasanten Roman ‚Her mit dem schönen Leben‘ von der großen Liebe und wie man sie möglichst lange hält.“

Stadtmagazin „Lift“:

„‚Her mit dem schönen Leben – das ist die ideale Sommerlektüre für einen entspannten Tag.“KNITZ-Blog, Stuttgarter Nachrichten:

KNITZ in den „Stuttgarter Nachrichten“:

„Lest Bogen! Kollege Uwe Bogen kann nicht nur Zeitung. Kollege Uwe Bogen kann auch Buch. KNITZ meint das ganz ehrlich. Was er gelesen hat, hat ihm gefallen. Es geht nicht darum, schreibtischnachbarliche Beziehungen zu pflegen. „

Sandra Pfäfflin in der „Pforzheimer Zeitung“:

„Kann man sich so eine Chance entgehen lassen? Nein, kann man nicht – zumindest nicht, wenn man Uwe Bogen heißt und Lieblings-Klatschreporter nicht nur ganz vieler Schwaben ist. „Her mit dem schönen Leben“ – dieser an der Haltestelle Schreiberstraße im Stuttgarter Süden an die Wand gesprühte Sinnspruch durfte nicht einfach kommentarlos hingenommen werden. Denn wie so ein schönes Leben aussieht und warum jeder es haben will, das hat der Autor nun auf 180 Seiten ebenso amüsant wie kurzweilig beschrieben. Gerade mal während zehn Tagen spielt der Hauptteil des Romans, der sich wie eine einzige launig geschriebene Kolumne aus der Landeshauptstadt liest. Ein Buch, das nicht unbedingt ein schönes Leben, aber sicher viele vergnügliche Stunden beschert. „

Top-Magazin:

„Das ist es, das neue Opus von 333-Kolumnist Uwe Bogen: Erfrischend, rasant und witzig.“

„Der Sonntag“, Sonntagszeitung der Badischen Neuesten Nachrichten Karlsruhe:

„Uwe Bogen ist so etwas wie der Baby Schimmerlos von Stuttgart, allerdings weitaus seriöser und sympathischer als die Kunstfigur aus der Fernsehserie ,Kir Royal‘. Sein Buch ,Her mit dem schönen Leben‘ lässt sich prima in einem einzigen Rutsch durchlesen. Im Grunde geht es in diesem Buch um die gleiche Frage wie in Millionen anderen Büchern: Wie schaffen wir es, dass die große Liebe möglichst lange erhalten bleibt? Bogen verrät uns die Antwort. Er hat sozusagen den Bogen raus.“

brezel.me, Weblog der „Stuttgarter Zeitung“:

„Der geschätzte Stuttgarter-Nachrichten-Kollege Uwe Bogen, als Gesellschaftsreporter eine Art Brezel-Legende in dieser Stadt, hat einen Roman veröffentlicht, der Spass macht. Was das Buch ,Her mit dem schönen Leben‘ so lesenswert macht, ist Bogens schnörkellose Sprache und die vielen Anspielungen an Stuttgarter Locations.“

kessel.tv:

„Uwe Bogen ist Gesellschaftsreporter bei den Stuttgarter Nachrichten und mit Joe Bauer das Highlight dieser Zeitung. Jetzt hat er mit „Her mit dem schönen Leben“ mal eben einen feinen Roman in die Tasten gehauen, der ideal zum anstehenden Sommer passt.“

Leserrezension Amazon:

„Wo sind die schönen Bücher, fragt man sich oft. Mein Tipp ist ein Geheimtipp. ‚Her mit dem schönen Leben‘ ist keine übliche Liebesgeschichte, sondern überraschend und ergreifend „

Verlegerin Katarina Graf Mullis:

„Es ist ein kleines,  aber feines Werk, das mir sehr gut gefällt. Die Figuren sind lebendig und greifbar“

Leserrezension Amazon:

„Das Buch liest sich schön und leicht, ist unterhaltsam, aber nicht oberflächlich. Ein toller Schreibstil. Die Charaktere überzeugen. Mir gefällt besonders der ältere Sänger, aber auch das Durcheinander, das der Hauptperson Felix widerfährt, kommt einem bekannt vor.“

Iris Caren von Württemberg, Künstlerin:

„Der Schreibstil macht wirklich Spaß, liest sich flüssig, Spannungsbogen erzeugend, und stimmig. Unterhaltende und tiefsinnigere Töne klingen im ganzen Buch mit, das kann auch nicht jeder Autor, oft wird’s zu schwerkostmäßig oder zu banal. Man ist gespannt, was alles geschieht. Und man kann es nicht gleich erraten, worauf es hinausläuft. Die Handlung finde ich interessant, zeitgemäß, das Thema gut getroffen“

Merian

„Süffisant und witzig geht Uwe Bogen dem Phänomen Stuttgart auf die Spur“

Top Magazin:

„Seine 333-Kolumnen in den Stuttgarter Nachrichten gehören mittwochs und samstags zu den Teilen dieser Zeitung, die von vielen Lesern als erstes aufgeschlagen werden. Jetzt hat er gleich mit zwei faszinierenden Büchern seine Stadt unter die Lupe genommen.“

KNITZ in den „Stuttgarter Nachrichten“:

„Was hat KNITZ sie schon achtlos mit Füßen getreten, ist von einem Schuhgeschäft zum nächsten geeilt. Da ist er richtig froh, dass der Kollege Uwe Bogen ihr jetzt ein kleines Denkmal gesetzt hat. ‚Die Königstraße – Wo Stuttgarts Herz schlägt’ heißt das im Wartberg-Verlag erschienene Buch, für das der Kollege den Text und der Fotograf Stefan Bukovsek die Bilder beigesteuert hat. Nun ist es zwar so, dass der Bogen keine Handbreit von KNITZ entfernt arbeitet und beide auf ein gutnachbarliches Verhältnis Wert legen. Aber KNITZ muss sich nicht verbiegen, um Ihnen das Werk über die mutmaßlich längste Fußgängerzone Europas ans Herz zu legen.“

Stuttgarter Wochenblatt:

„Seine Kolumne 333 ist stadtbekannt, und wer nicht drin vorkommt, gehört nicht zu den Prominenten in Stuttgart. Einer Prominenten der anderen Art hat sich Uwe Bogen jetzt angenommen und ihr nicht bloß ein paar Zeilen, sondern ein ganzes Buch gewidmet – der Königstraße. Amüsant und unterhaltsam erzählt er viele Geschichten.

Glücksmagazin:

„Mit der Fotografin Franziska Kraufmann brachte Uwe Bogen einen kultigen und unkonventionellen Stadtführer für Stuttgart heraus.“

Grüne Blätter:

„Als Lokaljournalist kennt Uwe Bogen die Königstraße aus dem ff. Was also liegt näher, als über die Straße, in der das Herz von Stuttgart wie sonst kaum irgendwo schlägt, zu recherchieren und ein Buch darüber zu schreiben. Uwe Bogen hat es getan und enorm viel zusammengetragen. Zurecht schrieb Professor Volker Hahn: ,Das Buch ist sehr unterhaltend, locker und mit Herz geschrieben.’“

Amtsblatt der Stadt Stuttgart:

„Bogen wiederholt nicht altbekannte Beschreibungen, sondern würzt seine Schilderungen über Stuttgart mit Anekdoten, die er als Gesellschaftskolumnist miterlebt hat. Zwei der schönsten Kapitel sind seine Erinnerungen an Oscar Heiler und seine Liebeserklärung an das Mineralbad Berg.“

Alt-OB Manfred Rommel:

„Ihr Stuttgart-Buch halte ich für sehr gelungen“